Neueste Forschungsergebnisse:

Nasenbohren steigert die Intelligenz

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen des berühmten Forschungsinstituts in Sewich haben eine völlig überraschende Erkenntnis zu Tage gebracht.
Die Evolution des Affen zum Menschen und damit seiner zwei wesentlichen Eigenschaften, nämlich die Fähigkeit des Denkens und die in der Natur einmaligen Feinmotorik der Hände, wurde durch das Nasenbohren ausgelöst.
ein Nasenbohrer

Wer hat nicht schon in Tierfilmen Affen gesehen, die an ihrer Nase herumpopeln. Kein anderes Tier auf dieser Welt hat diese Eigenart. Aus der Verfeinerung dieser Tätigkeit entwickelte sich über die Jahrtausende die Feinmotorik der Hände. Außerdem entstand durch die Erweiterung der Nasenflügel eine erhöhte Sauerstoffzufuhr im Ruhezustand. Man muß dazu wissen, daß im Ruhezustand das Gehirn der größte Sauerstoffverbraucher ist. Aus dieser beim Affen erhöhten Sauerstoffzufuhr im Ruhezustand und der daraus erhöhten Gehirntätigkeit im Ruhezustand resultierte also die Entwicklung des Denkens (Ursprünge) beim Affen und in dessen stetiger Fortentwicklung zum Denkenden Menschen.
noch nicht genug gebohrt
Aus diesen neuen Kenntnissen, läßt sich für die Zukunft nur ein Schluß ziehen. "Popelt in der Nase soviel das Zeug hält, damit der Mensch in 1000 Jahren vielleicht irgendwann wirklich Intelligent wird."
Eine Untersuchung an den Schulkindern der 2. Klasse in Sewich haben eindeutige Beweise für meine Theorie gebracht und untermauern meine Forschungserkenntnisse. Leider mußte der Versuch mangels Kooperation des Lehrkörpers unterbrochen werden, da der Lehrkörper dieser sprunghaft steigenden Intelligenz der Kinder nicht schritthalten konnte und weiteres Nasenbohren untersagte.
Eine auf diese Erkenntnis durchgeführte Selbstuntersuchung hat jedoch auch eindeutige Egebnisse gebracht: an jenem Tag, an dem ich in der Nase gebohrt habe, kam mir diese neue Erkenntnis.

  D. Don Artmin, Sewich

zurück zu: - Vermischtes - Indien-Auswahlseite